Unbezahlte Anzeige* : Das machtvolle super Antioxidans – Flüssiges Astaxanthin von SinoPlaSan

Der Superwirkstoff Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Es soll leistungsfähig und fit machen, stressresistent und gesund. Das flüssige Astaxanthin von SinoPlaSan ist natürlicher Herkunft und nicht synthetisch hergestellt. Es ist zudem vegan, und beispielsweise frei von von Farbstoffen, Konservierungsmitteln, Aromastoffen, Gluten, Gelatine und Lebensmittelzusätzen wie z. B. Magnesiumstearat. Wir möchten Euch in diesem Post ausführlich erklären was Astaxanthin alles kann und warum viele es als Wundermittel anpreisen und welche Erfahrungen wir mit dem Astaxanthin von SinoPlaSan gemacht haben.

 

Flüssiges Astaxanthin von SinoPlaSan

Das Produktbeschreibung:

Astaxanthin zählt zur Klasse der Carotinoide und wird vor allem von Grünalgen produziert. Entgegen der Vermutung ist Astaxanthin allerdings rot und sorgt zum Beispiel auch dafür, dass Tiere, die große Mengen dieser Algen fressen, sich rosa verfärben (z.B. Lachse, Shrimps, Hummer, Flamingos). Als natürliche Quelle für Astaxanthin dient vor allem die Mikroalge Haematococcus pluvlialis, welche natürlicherweise besonders reich an Astaxanthin ist.

Zutaten:

MCT-Öl auf Kokosbasis, Astaxanthin aus Haematococcus pluvialis

Verzehrempfehlung:

1x täglich 5 Tropfen (0,33 ml) einnehmen.

Dieses Produkt ist

  • Vegan
  • Laktosefrei
  • Zuckerfrei
  • Glutenfrei & hefefrei
  • Gelatinefrei
  • Sojafrei
  • GMO-frei
  • Frei von Farbstoffen
  • Frei von Konservierungsmitteln
  • Frei von Aromastoffen
  • Frei von Lebensmittelzusätzen wie z. B. Magnesiumstearat

Und das sagt Nina:

Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Es soll leistungsfähig und fit machen, stressresistent und gesund.

Ich habe mal einige Interessante Auszüge von der Webseite: Zentrum der Gesundheit in diesen Post eingefügt. Wir haben den Artikel ein wenig gekürzt. Es lohnt sich, sich den gesamten Artikel auf Zentrum der Gesundheit durchzulesen. Es ist extrem informativ und interessant. Man hat hier viel Wissen zum Thema Astaxanthin zusammgetragen. Es werden dort die jeweiligen Studien aufgeführt, die die Informationen dort untermauern.

Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist ein Carotinoid mit besonders grosser antioxidativer und entzündungshemmender Wirkung. Carotinoide sind natürliche Pflanzenfarbstoffe, sie sind für die kräftigen Farben vieler Früchte und Gemüse zuständig. Sie färben Tomaten rot, Maiskörner gelb und Karotten orange. Es gibt über 700 verschiedene Carotinoide, von denen der Mensch nur wenige kennt.

Carotinoide werden in zwei Gruppen aufgeteilt: In die Carotine und die Xanthophylle. Zu den Carotinen gehören beispielsweise das Beta-Carotin aus Karotten sowie das Lycopin aus Tomaten. Zu den Xanthophyllen gehören das Lutein und Zeaxanthin (z. B. in Spinat) – aber auch das Astaxanthin.

Woher kommt Astaxanthin?

Astaxanthin kommt natürlicherweise besonders häufig in Algen (Plankton) vor, aber auch in einer beschränkten Anzahl von Pilzen und Bakterien. Wenn nun andere Tiere diese Algen in grossen Mengen fressen und das Astaxanthin in sich anreichern, dann werden sie rosa.

Das ist bei Lachsen der Fall, bei manchen Forellen, Hummer, Shrimps, Krill, Krabben und auch bei den Flamingos. Wildlachse enthalten die höchste Astaxanthin-Konzentration der Welt. Der rote Stoff konzentriert sich in ihren Muskeln und macht sie vielleicht gerade deswegen zu den Ausdauer-Champions der Tierwelt.

Astaxanthin – Der feine, aber entscheidende Unterschied

Astaxanthin unterscheidet sich in seiner chemischen Struktur nur wenig von den anderen Carotinoiden. Doch dieser feine Unterschied ist entscheidend und sorgt für aussergewöhnliche Fähigkeiten, die das Astaxanthin stark von den Eigenschaften der anderen Carotinoide abhebt.

  • So kann Astaxanthin beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn und die Nerven des Zentralen Nervensystems direkt vor Ort vor Entzündungen und freien Radikalen schützen.
  • Genauso kann das Astaxanthin die sog. Blut-Retina-Schranke überwinden und direkt in der Netzhaut für einen antioxidativen und entzündungshemmenden Schutz des Auges sorgen.
  • Astaxanthin kann sich ausserdem äusserst effektiv im gesamten Körper verteilen, so dass seine schützende Wirkung jeder einzelnen Zelle und damit allen Organen, Geweben, Gelenken und der Haut zugute kommt.

Es handelt sich bei Astaxanthin also um ein aussergewöhnlich starkes und sehr leistungsfähiges Antioxidans, das überall im Körper sehr schnell agiert und freie Radikale blitzartig inaktiviert.

Die lebenswichtige Aufgabe von Antioxidantien

Ständig ist von Antioxidantien die Rede. Was verbirgt sich dahinter? Anti-Oxidantien verhindern – wie ihr Name sagt – Oxidationen. Oxidationsprozesse entstehen, wenn freie Radikale zugegen sind. Es handelt sich dabei um äusserst reaktive sauerstoffhaltige Moleküle, in deren chemischer Struktur ein Elektron fehlt.

Im Leben eines freien Radikals gibt es nun nichts Wichtigeres als die Jagd nach diesem fehlenden Elektron. In Bruchteilen einer Sekunde überfallen freie Radikale Körperzellen und entreissen ihnen ein Elektron. Diese Aktion wird Oxidation oder oxidativer Stress genannt.

Dem Bestohlenen fehlt nun seinerseits ein Elektron und er wird zum freien Radikal. Daraus entstehen Kettenreaktionen, die im Körper massive Schäden verursachen können. Diese Schäden sind die Ursache vieler Gesundheitsprobleme und Alterungsprozesse.

Es beginnt mit Falten und nachlassender Muskelspannkraft und endet in chronisch-entzündlichen Erkrankungen bis hin zu Krebs. Das Ausschalten von freien Radikalen ist folglich einer der wichtigsten Faktoren in der Gesundheitsvorsorge. Und genau das ist die Aufgabe von Antioxidantien, die in der heutigen Ernährungsweise leider in viel zu geringer Menge enthalten sind, so dass – wenigstens gelegentlich kurweise – der Einsatz von Nahrungsergänzungen äusserst sinnvoll sein kann.

Astaxanthin – Mit das stärkste Antioxidans der Welt

In einem Experiment verglich man die antioxidative Wirkung von Astaxanthin mit derjenigen von Vitamin E – einem bekanntlich sehr starken Antioxidans. Dabei zeigte sich, dass Astaxanthin in Bezug auf die Neutralisierung des aktiven und reaktionsfreudigen Singulett-Sauerstoffs 550-mal stärker wirkt als Vitamin E (Shimidzu et al., 1996).

Im Vergleich zu Beta-Carotin wirkte in derselben Versuchsanordnung Astaxanthin immer noch 11-mal stärker. Lutein ist ein bioaktiver Pflanzenstoff, der in letzter Zeit wegen seiner hervorragenden Wirkung auf die Augen immer bekannter wurde. Auch er gilt als äusserst leistungsfähiges Antioxidans. Doch auch Lutein wurde von Astaxanthin um immerhin das Dreifache übertroffen.

Eine zweite Studie testete die Fähigkeit verschiedener Antioxidantien, freie Radikale zu eliminieren. Ins Rennen gingen u. a. Vitamin E, Vitamin C, Beta-Carotin und Astaxanthin. Es zeigte sich, dass Astaxanthin fast 20-mal besser wirkte als Vitamin E, über 50-mal besser als Beta-Carotin und über 60-mal stärker als Vitamin C (Bagchi, 2001, Creighton University).

Ist Astaxanthin ein Wundermittel?

Oft reagieren Menschen ungläubig, wenn im Zusammenhang mit manchen natürlichen Stoffen wie z. B. Astaxanthin eine derart grosse Vielzahl an möglichen Wirkungen aufgezählt wird. Wie soll ein und dieselbe Substanz bei Augenleiden helfen, Gelenkschmerzen lindern, Sportler unterstützen und gleichzeitig die Haut vor der Sonne schützen?

Die Antwort ist einfach: Viele Beschwerden haben ein und dieselbe Ursache (oxidativer Stress und/oder Entzündungen). Sie zeigen sich nur deshalb an verschiedenen Körperstellen, weil jeder Mensch andere Schwachpunkte hat.

Wenn die Augen, die Haut, die Gelenke, ja, jede einzelne Körperzelle von oxidativem Stress und Entzündung bedroht ist, dann ist nur verständlich, wenn sie alle gemeinsam von ein und derselben Substanz geschützt werden können – nämlich von einer solchen, die oxidativen Stress und Entzündungen reduzieren oder ausschalten kann (wobei Astaxanthin natürlich nicht das einzige Antioxidans ist, das hier eingesetzt werden könnte und auch nicht die einzige Massnahme bleiben sollte).

So kann Astaxanthin Einsatz in folgenden Gebieten finden:

Astaxanthin bei chronischen Entzündungen

Astaxanthin als natürlicher Sonnenschutz

Astaxanthin unterstützt das Immunsystem

Astaxanthin als Anti-Aging-Stoff

In einer Studie wurde den Teilnehmerinnen (sie waren alle weiblich und ihr Durchschnittsalter betrug 40 Jahre) 6 Milligramm Astaxanthin täglich verabreicht. Ganz zu Anfang wurde die Haut der Probandinnen untersucht und dann nach zwei und nach vier Wochen erneut, um mögliche Veränderungen festzustellen.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Bereits nach den ersten zwei Wochen konnten in sieben Bereichen Verbesserungen des Hautbildes beobachtet werden. Nach weiteren zwei Wochen hatte sich trockene Haut bereits so verändert, dass sie jetzt einen höheren Feuchtigkeitsgehalt, weniger feine Fältchen, weniger Pickel und einen gleichmässigeren Fettgehalt aufwies.

Die Teilnehmerinnen selbst berichteten von weniger Schwellungen unter den Augen und einer erhöhten Elastizität der Haut. Die Kontrollgruppe hingegen liess im selben Zeitraum keine Verbesserungen erkennen (Yamashita, E. 2002; Tominaga, K. 2012).

Astaxanthin für mehr Fruchtbarkeit

Astaxanthin für die Augen

Astaxanthin zum Schutz vor Alzheimer und Demenz

Astaxanthin für ein längeres Leben

Forscher der University of Hawaii Cancer Center stellten fest, dass Astaxanthin ausserdem das sog. Langlebigkeits-Gen aktivieren kann. Es nennt sich FOX03 (2).

“Jeder von uns besitzt das FOX03-Gen. Es schützt uns im Normalfall vor Alterungsprozessen”, erklärt Dr. Bradley Willcox, Professor und Leiter der geriatrischen Fakultät auf Hawaii. Ferner ist er leitender Wissenschaftler der von den National Institutes of Health finanzierten Kuakini Hawaii Lifespan and Healthspan Studien.

Bei einem von drei Menschen liegt das FOX03-Gen leider in einer inaktiven Version vor. In dieser Form hat es keine Anti-Aging-Wirkung. Könnte man dieses Gen nun aktivieren, dann würde es wie die Langlebigkeits-Variante wirken. Astaxanthin, so zeigten wir in unserer Studie, kann genau dies tun: Es aktiviert das inaktive FOX03-Gen.”

Offenbar kann Astaxanthin die Aktivität dieses Gens sogar um annähernd 90 Prozent steigern. Weitere Studien sollen jetzt zeigen, inwieweit man Astaxanthin in die Anti-Aging-Therapie integrieren kann.

Astaxanthin für Athleten

Sie treiben gerne Sport oder arbeiten oft im Garten? Sie wünschen sich mehr Kraft? Mehr Ausdauer? Schnellere Regeneration? Weniger Muskelkater und weniger Gelenkbeschwerden? Dann brauchen Sie mehr Antioxidantien.

Durch körperliche Anstrengung werden automatisch Oxidationsprozesse verursacht. Freie Radikale entstehen. Je anstrengender die Aktivität ist, desto grösser die Menge der freien Radikale. Bei Ausdauersport beispielsweise kann der Sauerstoffverbrauch um 70 Prozent ansteigen und die Menge der gebildeten Radikale steigt um das 12fache im Vergleich zum Ruhezustand.

Sind keine oder zu wenig Antioxidantien zugegen, dann steigt das Risiko von Gewebeschäden, Muskelkater, Verletzungen, vorzeitige Ermüdung, Gelenkbeschwerden etc. Befindet sich aber einer der stärksten Antioxidantien, Astaxanthin, in den Muskeln, dann wird die Oxidation verhindert und gigantische Leistungen können vollbracht werden. Leistungen, wie die der Lachse, die uns nahezu unerreichbar erscheinen.

Zusätzlich stellte sich heraus, dass Astaxanthin den Laktatspiegel in den Muskeln senken kann. Laktat (Milchsäure) ist bekanntlich ein unerwünschtes Produkt, das bei körperlicher Beanspruchung in den Muskeln entstehen kann, müde macht und ein brennendes Gefühl verursacht. Will man also sportliche Erfolge geniessen, sollte der Laktatspiegel möglichst niedrig bleiben.

Natürliches und synthetisches Astaxanthin

Natürliches Astaxanthin ist wirkungsvoller

Hat Astaxanthin Nebenwirkungen?

Einige im Grunde grossartige Antioxidantien können unter Umständen dem Körper schaden, indem sie plötzlich selbst oxidativen Stress auslösen anstatt diesen auszuschalten. Zu diesen kritischen Antioxidantien gehören z. B. Beta-Carotin, Lycopin und Zeaxanthin (Martin et al., 1999). Sogar so geläufige Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Zink können ebenfalls oxidativen Stress verursachen.

Man sagt, sie sind pro-oxidativ. Das ist dann der Fall, wenn sie in grossen Mengen in synthetischer Form und als Einzelsubstanzen verabreicht werden. In der sog. Finnland-Studie beispielsweise konnte man das schön beobachten. Dort sollten starke Raucher mit synthetischem Beta-Carotin vor Lungenkrebs geschützt werden. Das Gegenteil war der Fall. Die Krebsrate stieg sogar noch.

Astaxanthin jedoch wirkt aufgrund seiner besonderen Molekularstruktur niemals pro-oxidativ. (Beutner et al., 2000), ist also auch in diesem Punkt anderen Carotinoiden und Antioxidantien überlegen.

Der einzige mögliche unerwünschte Effekt, den Astaxanthin auslösen könnte, wären leicht orangefarbene Handinnenseiten und Fusssohlen – allerdings nur dann, wenn die empfohlene Tagesdosis von 4 bis 12 Milligramm weit überschritten wird. Dies ist deshalb der Fall, weil Astaxanthin in die Haut eingelagert wird – was ja im Grunde erwünscht ist, z. B. beim Sonnenschutz der Haut. Eine negative Wirkung auf die Gesundheit hat die neue Farbe jedoch nicht.

Natürlich sind in sehr seltenen Fällen immer auch individuelle Unverträglichkeiten, wie Magen-Darm- oder Hautprobleme möglich.

Und das sind meine Erfahrungen mit dem Astaxanthin von SinoPlaSan:

Das Astaxanthin von SinoPlaSan ist natürlicher Form. Es wird nämlich gewonnen aus Haematococcus pluvialis. Ich habe wie empfohlen 1x täglich 5 Tropfen (0,33 ml) oral eingenommen. Schon nach einer Woche konnte ich erste positive Veränderungen feststellen: Meine Sehkraft hatte sich verbessert, ich war nicht mehr so müde, und meine Schulter in der ich schon seit Jahren immer wieder leichte Gelenkschmerzen verspürte war schmerzfrei. Zudem hat sich meine Schuppenflechte zurückgebildet. Nach zwei Wochen der Einnahme, konnte ich positive Veränderungen an meiner Haut feststellen. Sie war nicht mehr so trocken, dadurch waren kleine Trockenheitsfältchen weniger sichtbar, sie war irgendwie frischer und meine Pickel die sich immer wieder in der T-Zone bildeten traten zurück. So war meine Haut viel ebenmäßiger. Ich muss aber dazusagen, dass ich auch ein wenig Astaxanthin mit meiner Hautcreme gemischt habe. Ich habe hin und wieder nur ein Tröpfchen mit in die Creme gegeben wenn ich sie aufgetragen habe. Was mir zudem aufgefallen ist, dass meine PMS – also Symptome bei den Tagen vor den Tagen viel weniger ausgeprägt waren. Ich finde das ist in der kurzen Zeit der Einnahme schon eine ganze Menge an positiven Veränderungen. Ich hatte das nicht erwartet. So bin ich sehr begeistert von dem Produkt. Ich habe es auch wunderbar vertragen.

Preis: 30 ml für 19,00 €

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