Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Bereits seid langer Zeit haben wir uns vorgenommen Kosmetik selbst herzustellen und haben uns bereits einige Anleitungen im Netz heraus gesucht. Dort war die Herstellung von Cremes mitunter sehr aufwändig. Man musste erst eine Cremebasis zusammenrühren und diese dann mit unterschiedlichen Wirkstoffen aufwerten. Es gibt aber auch fertige Basiscremes, in die man nur noch die Wirkstoffe einfügen muss. Das schöne ist, dass man sich hier die unterschiedlichsten Wirkstoffe selbst auswählen kann und diese ganz nach dem eigenen Geschmack und passend zum Hauttyp zusammenstellen kann. Wir haben unsere Produkte, Cremebasis und Wirkstoffe, bei kosmetische-rohstoffe.de gefunden. Dort gibt es eine riesige Auswahl unterschiedlichster Produkte rund um das herstellen von Kosmetik. Wir möchten Euch heute zwei Produkte in Form einer Cremebasis vorstellen, die wir ein wenig aufgepimt haben.

 

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Pflegende Kosmetik selbst herstellen

Fettphase I, für reichhaltige Tages- und Nachtcreme

Fettphase I, für reichhaltige Tages- und Nachtcreme

Fettphase I, für reichhaltige Tages- und Nachtcreme

Und das sagt die Produktbeschreibung:

Vorgefertigte Fettphase zum Selbstherstellen Ihrer Hautcremes. 50 ml Fettphase ergeben ca. 100 ml Creme. Inhaltsstoffe: Lamecreme, Emulsan, Sheabutter Walratersatz, Carnaubawachs, Bienenwachs, Fluidlecithin CM, Erdnussöl, Vitamin E. Haltbarkeit der Fettphase im Kühlschrank ca. 1 Jahr. Sie können eine preisgünstige, mineralölfreie Pflegecreme mit hochwertigsten, pflegenden Inhaltsstoffen ohne großen Aufwand herstellen. Das Einkaufen und abwiegen verschiedener Zutaten entfällt. Durch die sehr einfache Handhabung ist die Creme in 5 Minuten fertig. Für Neueinsteiger und eilige “Rührer” bestens geeignet. verbrauchen.

Preis: ab 4,50 EUR

Und das sagt Lisa:

Ich wollte schon immer einmal meine Kosmetik selbst herstellen. Als ich hörte wie einfach das mit Hilfe einer Cremebasis sein kann, war ich sofort Feuer und Flamme.

Und so geht es:

Die Cremebasis ( ich habe hier die Fettphase I, für reichhaltige Tages- und Nachtcreme) gewählt.

Dazu wird die Fettphase in ein sauberes, mit heißem Wasser vorgewärmtes Schraubglas gegeben und im Wasserbad oder in der Microwelle geschmolzen. Hierzu habe ich ca. 60 ml abgekochtes, heißes- destilliertes Wasser gegeben. Alternativ dazu kann man auch kalkarmes Leitungswasser verwenden. Die Wassermenge wird hier von 50 – 80 ml angegeben. Ihr könnt also selbst bestimmen welche der angebenen Mengen Ihr nehmen möchtet. Mehr Wasser bedeutet somit auch, dass die Creme etwas flüssiger wird. Möchtet Ihr beispielsweise eine Feuchtigkeitscreme oder eine Lotion herstellen, könnt Ihr die Wassermenge sogar bis auf 100 ml erhöhen.

Anschließend wird das Glas gut zugeschraubt und ganz fest geschüttelt. Zur Vorsicht sollte man dabei um das Glas ein Handtuch wickeln, dieses dient als Wärme und Spritzschutz. Durch das schütteln bildet sich eine Emulsion. Möchte man das Ganze schön cremig haben, kann man alternativ die Cremebasis und das Wasser auch mit dem Handmixer verrühren. Während die Creme abkühlt sollte dann weiter gerührt werden. Ist die Creme dann auch ungefähr 30° abkühlt, können Wirkstoffe, (Informationen im Shop) Konservierung und ein Duft einrühren werden.

Ich habe mal ein wenig herumexperimentiert und in einen Teil der Creme folgende Inhaltsstoffe zugefügt:

Arganöl – in Bioqualität

Nachtkerzenöl

Kollagen

Aprikosenkernöl

Granatapfelkernöl

Kollagen

D-Panthenol

Von jedem Wirkstoff, habe ich nur einige Tröpfchen verwendet.

Als Konservierungsstoff, habe ich Rokonsal benutzt. Dieser Konservierungsstoff gilt als besonders mild.

Habt Ihr die Creme dann fertiggestellt, dann füllt sie in eine Cremedose. Wenn Ihr gleich mehrere Dosen herstellt, könnt Ihr davon sogar etwas einfrieren.

Bei Menschen die eine Konservierungsstoffallergie haben, oder Ihr einfach auf Konservierungsstoffe verzichten möchtet, könnt Ihr Eure Creme in kleinen Mengen frisch anrühren und unkoserviert lassen. Dafür teilt Ihr die Fettphase und reduziert dementsprechend die Wassermenge. Die unkonservierte Creme kann dann für ca. 8-10 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Fazit:

Ich verwende meine Creme nun seit einigen Wochen und bin begeistert. Meine sehr trockene Haut, ist super durchfeuchtet und wunderbar geschmeidig. Sie fühlt sich toll gepflegt und viel weicher an.

Es hat großen Spaß gemacht, die Creme herzustellen und sich die pflegenden Rohstoffe dafür selbst aussuchen zu können.

 

 

Eucerin – Cremebasis

Eucerin - Cremebasis

Eucerin - Cremebasis

Und das sagt die Produktbeschreibung:

Eucerin wasserfrei, besteht aus Wollwachsalkohol und Vaseline. Eingesetzt kann Eucerin als Cremebasis oder als zusätzlicher Rückfetter werden. In Eucerin lassen sich ohne Erwärmung Wirkstoffe, Öle und Wasser einarbeiten. Es lassen sich hervorragend Schutzcremes, für Hände und Füße, oder Kälte- und Wetterschutzsalben herstellen. INCI: Petrolatum, Lanolin alcohol, Ceterayl alcohol.

Preis: ab 2,60 EUR

Und das sagt Lisa:

Diese Cremebasis ist geruchslos und schaut so aus wie Vaseline, sie fühlt sich auch ein wenig so an, ist aber irgendwie viel cremiger und weicher und lässt sich toll auf der Haut verteilen. Ich habe gelesen, dass sogar Ärzte diese Basiscreme für Ihre Rezepturen einer selbstangerührten Creme (welche dann in der Apotheke angerührt werden) verwenden.

Das tolle an dieser Cremebasis ist, dass sich hier die unterschiedlichsten Wirkstoffe, Öle und das Wasser ganz ohne Erwärmung einarbeiten lassen.

In einen Teil der habe ich einfach etwas D-Panthenol hineingemischt. Ich verwende diese Creme für meine sehr rauen Hautstellen an Knie und Ellenbogen und bin sehr zufrieden. Die rauen Stellen sind nun nach einigen Wochen fast verschwunden und die Haut dort ist viel weicher und geschmeidiger.

Mit dem anderen Teil der Eucerin-Cremebasis möchte ich in den nächsten Tagen noch etwas experimentieren und dort noch einige andere Wirksstoffe hinzufügen.

Alle Produkte / Wirksstoffe in diesem Bericht stammen von http://webshop.kosmetische-rohstoffe.de/

 

 

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Die/Das Produkt(e) in diesem Beitrag wurden entweder kostenfrei, kostenreduziert, leihweise oder zum verlosen und ohne Bedingung zur Verfügung gestellt. Die Sponseren sind die jeweiligen Labels (PR-Agenturen) oder in Einzelfällen Shopbesitzer die uns die Produkte zur Verfügung gestellt haben. Vielen Dank! Dieser Post enthält Werbelinks bzw. Herstellerlinks.


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