Unbezahlte Anzeige*: Anti-Aging mit “Chi statt Botox” – Fernöstliche Geheimnisse zur Faltenreduzierung – Gesichtsyoga und mehr Im Test

Seit einigen Wochen testen wir das Anti-Aging-Konzept aus dem Hause “Chi statt Botox” welches von der wundervollen, sympathischen Christina Schmid ins Leben gerufen wurde. Wer Christina bereits gesehen hat und um Ihr Alter weiss, wird sich sicherlich fragen, wie Sie es geschafft hat so jugendlich und frisch auszusehen. Was ist Ihr Anti-Aging Geheimnis?! Zumindest haben wir uns diese Frage gestellt, als wir auf Sie und Ihr Buch aufmerksam wurden. Die hübsche Christina ist 45 und das mag man kaum glauben, da sie weitaus jünger ausschaut. Vielleicht sind es gute Gene, vielleicht ihr Lebensstil aber vielleicht sind es auch die Anwendungen rund um “Chi statt Botox” welche Ihr zu diesem tollen jungen Aussehen verholfen haben. 🙂

“Chi statt Botox” ist ein neuartiges Anti-Aging-Konzept bestehend aus Gesichtsyoga, fernöstlichen Gesichtsmassagen und Seelennahrung, welches Christina konzipiert hat. Dieses Konzept und seine Produkte/Hilfsmittel möchten wir Euch hiermit gern vorstellen. Zudem möchten wir Euch erzählen, was die Anwendungen und Produkte rund um ” Chi statt Botox” bei unserer Testerin bewirkt haben.

 

 

Anti-Aging mit Chi statt Botox – Fernöstliche Geheimnisse zur Faltenreduzierung – Gesichtsyoga und mehr Im Test

 

Chi statt Botox: Fernöstliche Geheimnisse zur Faltenreduzierung – Das Buch 

Das sagt die Produktbeschreibung:

Die fernöstlichen Methoden sind bekannt für ihren ganzheitlichen Ansatz beim Betrachten von Problemen und Störungen des Wohlbefindens. So überrascht es wenig, dass wir im fernen Osten auch sehr effektive Lösungen für die Erhaltung und Wiedererlangung eines jugendlicheren Aussehens finden.In “Chi statt Botox” werden fernöstliche Methoden vorgestellt, die helfen, die Faltentiefe zu reduzieren, das Gewebe zu festigen und die Gesichtskonturen zu straffen. Somit wirken die Gesichtszüge harmonischer und das Gesicht um Jahre jünger. Dabei handelt es sich um chinesische Baguan Fa und Gua Sha Massagen, die vietnamesische Gesichtsreflexzonenmassage Dien Cham sowie Gesichtsyoga mit seiner straffenden und gleichzeitig entspannenden Wirkung. Der Grad der Entspannung, den man im Gesicht erreicht, hat eine bedeutende Auswirkung auf die Entspannung im restlichen Körper, sowie auf unsere Grundstimmung. So geht der Effekt, den man mit diesen Methoden erreicht, weit über die Verbesserung des Aussehens hinaus.Alle im Buch beschriebenen Methoden sind zur Selbstanwendung geeignet und werden entsprechend detailliert beschrieben und anschaulich bebildert.

Und das sagt Nina:

Das Buch gefällt mir sehr gut. Es liest sich sehr flüssig und beim Lesen meine ich zu spüren mit wie viel Liebe es geschrieben wurde. Ich finde man bekommt sofort ein Gefühl dafür, dass die Autorin für dieses Thema brennt und mit wie viel Begeisterung sie in diesem Thema ist. Diese Begeisterung ist echt ansteckend. 🙂

Ich möchte nun nicht auf jedes einzelne Kapitel in dem Buch eingehen, sondern kurz umschreiben welche Themen beispielsweise in dem Buch zu finden sind. So wird dem Gesichtsyoga (welches für mich persönlich, dass interessanteste Thema war) ein ausführlich beschriebenes Kapitel gewidmet. Es finden sich dort eine Vielzahl an unterschiedlichen Übungen für unterschiedliche Gesichtspartien. Jede Übung wird sehr gut erklärt und ist bebildert. Des Weiteren werden weitere fernöstlichen “Schönheitsmethoden”  in dem Buch behandelt. Auch diese sind sehr gut erklärt, so dass man sich einen guten Einblick verschaffen kann, worum es bei diesen Methoden genau geht und wie sie funktionieren.

Ich muss sagen, dass ich bereits  beim Lesen der Zeilen ein wenig angefixt wurde, ich das Schröpfen und Schaben der Haut dann auch ausprobiert und für mich entdeckt habe. Ich stand diesen Dingen vorher eher skeptisch gegenüber und hatte auch keinerlei Interesse daran diese Methoden auszuprobieren, denn mein Fokus lag in erster Linie auf dem Gesichtsyoga. Mit dem Lesen dieses Buches hat sich das jedoch mehr und mehr geändert und ich fand auch die anderen fernöstlichen Methoden wie Schaben und Schröpfen interessant. Als ich diese dann ausprobierte war ich begeistert. Mein Gesicht sah nach jeder der Maßnahmen frischer und belebter aus. Richtig gut durchblutet. Mein kompletter Körper hat sich irgendwie belebter angefühlt. Ich hatte aber in erster Linie das Gefühl, mir und meiner Haut etwas richtig Gutes getan zu haben. Ebenso verhielt es sich beim Yoga. Schon das ausführen der Übungen hat bei mir ein tolles Gefühl  ausgelöst. Aber dazu später mehr. 🙂

In dem Buch wird auch beispielsweise das Thema Atem behandelt. Das ist ein sehr wichtiges Thema wie ich finde. Wir atmen den ganzen Tag und sind uns dabei nicht bewusst wie falsch und oftmals zu flach wir atmen. Das kann zu starken Erschöpfungszuständen und sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. Ich finde es somit sehr wertvoll, dass dieses Thema in dem Buch aufgegriffen wird.

Auch einige Schönheitsmittelchen (Beispielsweise: Öle zur äusseren Anwendung für die Haut)  werden in dem Buch angesprochen.

Preis: 24,80 €

 

 

Das Zubehör

Erhältlich im Shop von “Chi statt Botox”

Für das Schröpfen:

Balla Bambi Mini Gelb, 2 cm

Das sagt die Produktbeschreibung:

Cup zum Schröpfen im Gesicht – sehr einfach zu bedienen, schonend für die Finger (kein starker Druck notwendig), aus hochwertigem Silikon.

Und das sagt Nina:

Ich finde, dass der Cup in der Anwendung sehr leicht zu handhaben ist. So ein klein wenig üben musste ich schon, aber nach kurzer Zeit klappte es dann reibungslos. 🙂 Der Cup ist schön weich und er hat nicht so eine ganz starke Saugkraft. Diese ist auf jeden Fall geringer als bei den Cups mit den Saugglocken aus Glas und man kann ihn somit tatsächlich als sensitive bezeichnen. 🙂

Preis: 15,95 

 

 

Horn Schaber 2 Stück

Das sagt die Produktbeschreibung:

Fischschaber für die Gesichtsmassage á la „Chi statt Botox“. Du brauchst 2 Stück, um sie effektiv durchführen zu können.

Die verschiedenen Rundungen und Einkerbungen sind für eine vielseitige Anwendung geeignet.

Und das sagt Nina:

Die Schaber machen einen sehr stabilen Eindruck. Sie sind an den Kanten schön abgerundet, so dass man sich nicht verletzten kann. Sie beanspruchen die daher Haut nicht zu sehr und kratzen somit die Haut auch nicht. Sie liegen toll in der Hand und schauen auch noch schick aus wie ich finde. 🙂

Preis: 16,00 

 

 

Akupressur-Roller mit Stift

Das sagt die Produktbeschreibung:

Mit dem Roller kann man großflächig Akupressur- und Reflexpunkte stimulieren. Der Stift eignet sich ebenfalls zur Akupressur- und Reflexmassage.

Und das sagt Nina:

Den Roller finde ich richtig schick. Er ist goldfarben und sieht sehr edel aus. Er liegt gut in der Hand und ist aus einem schweren Material. Ich glaube, es ist Edelstahl. Das zeigt, dass hier kein billiges Material verwendet wurde.

Ich habe einen sehr ähnlichen Roller schon mal ausprobiert. Dieser war silberfarben und obwohl er ansonsten optisch identisch zu diesem aussah, schien er viel “aggressiver” vorzugehen beim Rollen. Ich spürte die “Spitzen” viel intensiver auf der Haut. Bei diesem Roller spüre ich die abgerundeten “Spitzen” kaum beim Rollen. Der Roller ist also sehr sanft zur Haut aber dennoch effektiv wie ich finde. Die Rolle hakt nicht beim Rollen, sondern lässt sich ganz leicht und flüssig bewegen und gleitet beim Rollvorgang quasi wie Butter über die Haut. 🙂 Das finde ich extrem wichtig, denn wenn die Rolle hängt und hakt, wird automatisch an der Haut gezerrt, und das halte ich nicht für sinnvoll. Die Haut ist nach der Anwendung wunderbar durchblutet.

Preis: 14,90 

 

 

Schröpfglas mit Saugball – 1 cm

Das sagt die Produktbeschreibung:

Für die detaillierte Schröpfmassage des Gesichts geeignet – für tiefe Falten und Bereiche, die mit dem größeren Schröpfer schwer zu erreichen sind. Eine tolle Ergänzung zum 3cm – Schröpfer.

Und das sagt Nina:

Dieses Schröpfglas macht einen sehr wertigen Eindruck. Ich benutze es für “kleine” / “schmale” Hautpartien. Also für jene für die der größere Schröpfer zu groß ist. Die Saugkraft lässt sich mit ein wenig Übung variieren und reicht von Stark bis leicht. Drücke ich stärker auf den Gummiball, ist die Saugkraft stärker, drücke ich ihn leichter ist die Saukraft geringer. Das Glas lässt sich leicht reinigen, das fand ich sehr wichtig, weil es ja intensiv mit meiner Gesichtshaut in Berührung kommt. Um tief in das innere Glasröhrchen zu kommen, benutze ich ein kleines Bürstchen. Da jedoch zumeist nur der vordere Teil verschmutzt ist und einer Reinigung bedarf, ist der Einsatz des Bürstchens selten nötig. Ich spüle die Spitze dann nur unter warmen Wasser ab und verwende zusätzlich eine milde Seife um sie zu reinigen.

Preis: 7,90 

 

 

Schröpfglas mit Saugball – 2,5 cm

Das sagt die Produktbeschreibung:

Die ideale Größe fürs Schröpfen des Gesichts. Wer Glas dem Silikon bevorzugt, wird mit diesem Schröpfglas sehr glücklich.

Und das sagt Nina:

Auch dieses Schröpfglas lässt sich gut händeln und auch hier lässt sich die Saugkraft mit ein wenig Übung variieren. Die Saugglocke bei diesem Schröpfglas ist viel größer als bei dem blauen Schröpfglas oder dem gelben Silikon-Schröpfen. So lassen sich mit ihm wunderbar größere Hautpartien bearbeiten. 🙂

Das Produkt macht einen qualitativ sehr guten Eindruck und lässt sich leicht reinigen. 🙂

Preis: 9,90 

 

 

Chi statt Botox – Onlinekurs

 

Und das sagt Nina:

Den Onlinekurs kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Er ist eine wundervolle Ergänzung zum Buch. Oder das Buch ist eine wundervolle Ergänzung zum Onlinekurs. Je nachdem wie man es sehen möchte. 🙂 Aber auch als alleiniger Informationsgeber und Trainingshilfe ist der Onlinekurs völlig ausreichend und deckt alles ab was ihr wissen müsst. Ihr benötigt also nicht zusätzlich das Buch. Ich persönlich finde es aber sinnvoll auch das Buch als Ergänzung mit einzubeziehen.

Im Onlinekurs werden nochmals viele der Gesichtsyoga-Übungen die auch im Buch zu finden, sind genau erklärt und per Video in bewegten Bildern gezeigt. Es ist oftmals hilfreicher eine Übung in bewegten Bildern zu sehen um sie genau nachmachen zu können.

Des Weiteren finden sich hier ausführliche Erklärungen zum Thema Schröpfen, Schaben und Dien Cham. Auch hierzu finden sich zu jedem dieser Themen findet sich ein Video.

Was mir zudem extrem gut gefallen hat ist die Vorbereitung zum Gesichtsyoga. Es werden hier Massageübungen und Anwendungen gezeigt um den Lymphfluss anzuregen und Lymphstauungen aufzulösen. Auch Übungen um Muskeln zu lockern sind unter den gezeigten Anwendungen.

In den Videos ist alles sehr gut erklärt und für mich sind keine Fragen offen geblieben. Tauchen  jedoch Fragen beim oder zum Kurs auf, kann man sich jeder Zeit Rat bei Christina holen.

Für mich ist der Onlinekurs sehr wertvoll. Ich schaue mir die Videos regelmäßig an und ich finde es sehr hilfreich mein Gesichtsyoga-Training mit Hilfe des Trainingsvideo zusammen zu machen. Das motiviert auch richtig gut. 🙂

Wer keine Lust zum Lesen hat und für den also das Buch nicht so in Frage kommt,  findet hier in dem Onlinekurs alle nötigen Informationen zu Gesichtsyoga und anderen fernöstlichen Schönheitsmethoden.

Der Onlinekurs kostet fast 150,00 Euro im Moment. Ich finde den Preis passend. Aber das liegt natürlich immer im Auge des Betrachters, ob man einen Preis als angemessen oder unangemessen findet, egal worum es sich handet. Ich finde den Onlinekurs sehr wertvoll und daher finde ich diesen Preis angemessen.

 

Was haben all die Anwendungen bewirkt?

Nun zu meinen Erfahrungen mit den Anwendungen.

Zuerst möchte ich mit dem Gesichtsyoga beginnen. Es hat mir auf Anhieb richtig viel Spaß gemacht die Übungen durchzuführen, auch wenn ich mich mit der ein oder anderen Übung erst vertraut machen und ein wenig üben musste, da ich manch einen Muskel erst finden musste um ihn betätigen zu können. Ich war bei den ersten Trainingsversuchen jedes Mal überrascht wie viel Freude man daran entwickeln kann Muskeln zu suchen, sie zu finden und dann bewegen zu können. Ich entdeckte Muskeln im Gesicht deren Existenz ich nie für möglich gehalten hatte. Aber nur weil ich mich nie mit Ihnen beschäftigt hatte. 🙂 Nun entdeckte ich all diese Muskeln und so auch mein gesamte Gesichtsmuskulator im Zusammenspiel  auf eine ungewohnte Weise ganz neu. Ich lernte zudem wie sehr meine Mimik mein Aussehen beeinflusst. Das fand ich spannend. 🙂

Ich verstand ausserdem, dass ich die Muskeln trainieren muss,  wie die Muskeln des restlichen Körpers auch, um Die Haut darüber straffer werden zu lassen. Dadurch kann ich ein strafferes Hautbild bekommen und so kann ich Gesichtspartien anheben. Trainiere ich die Muskeln werden sie größer, sie wachsen und so wird die Haut quasi “unterfüttert” und straff gezogen. Zumindest ist es so ungefähr in der Theorie. Nun muss man keine Sorge haben, dass ein Gesichtsmuskel so stark wächst wie beispielsweise ein Oberschenkelmuskel und man so ein wenig komisch aussehen könnte, wenn man zu viel trainiert. Leider kann ich diese “Muskelsache” und welchen Einfluss sie auf unser Aussehen haben schwer mit meinen eigenen Worten beschreiben. Das kann Christina Schmid viel besser. 🙂

Die meisten beschriebenen Übungsvorgänge empfand ich als leichtverständlich beschrieben. Mit einigen musste ich wie bereits erwähnt, erst ein wenig beschäftigen um sie korrekt ausführen zu können. Manche Übungen waren so anstrengend für meine Muskeln, dass ich sicher war am nächsten einen Muskelkater zu haben. Das war dann auch so.  🙂 Das hat mich aber gefreut, weil ich dann richtig gut gespürt habe, dass sich da etwas tut und der Muskel wächst. Aber auch wenn ich einige Muskeln nicht so doll oder gar nicht gespürt habe nach dem Training, also keinen so ausgeprägten Muskelkater nach den Übungen hatte, so hatte ich dennoch den Eindruck, dass sie das dennoch etwas tat und sie wuchsen. Nach zwei Wochen konnte ich bereits die ersten (wenn auch zuerst leichten) aber für  mich sichtbare Veränderungen sehen. Ich sah irgendwie wacher und frischer aus. Einige Zeit später war sogar Zornesfalte etwas flacher geworden. Ich bin gespannt, ob und was sich noch so tun wird. Es macht auf jeden Fall großen Spaß und fühlt sich sehr gut an zu trainieren und seinem Gesicht und somit seinem Aussehen etwas Gutes tun zu können. 🙂

Auch das Schaben hat mir Spaß gemacht. Ich bin die ersten Male ganz vorsichtig vorgegangen und habe meine Haut ziemlich sanft geschabt und habe dann begonnen von mal zu mal etwas fester zu schaben. Aber nie so doll, dass ich an meiner Haut gezerrt oder gezogen habe. Das Schaben belebt meine Haut. Sie sieht nach dem Vorgang auch viel frischer aus. Nach einigen Anwendungen des Schabens, wurde mein Hautbild gleichmäßiger. Welchen Einfluss diese Anwendung auf Fältchen und anderen Altersmerkmalen hat, vermag ich nicht zu sagen, da ich zeitgleich ja begonnen hatte auch andere Anwendungen (Gesichtsyoga und Schröpfen) auszuüben.

Das Schröpfen hat mich direkt begeistert. Ich habe es zuerst am Unterarm ausprobiert und ich fand es sehr lustig, zu sehen wie der Unterdruck die Haut und das Gewebe darunter in die Glasglocke gezogen hat, so dass eine sichtbare Wulst im Glas entstand. 🙂 Als ich bei diesem Üben am Unterarm ein Gefühl für die verschiedenen Cups/Schröpfwerkzeuge und deren Saugkraft hatte, bin ich dann dazu übergegangen mein Gesicht zu bearbeiten. Ich bin hier natürlich viel sanfter und vorsichtiger vorgegangen als am Arm, denn die Haut im Gesichtsbereich ist sehr viel dünner, zarter und bei mir auch empfindlicher. Nach dem Schröpfen ist meine Haut jedes Mal wunderbar durchblutet und schaut somit frischer aus. Und auch hier gilt: Welchen Einfluss diese Anwendung auf Fältchen und anderen Altersmerkmalen hat, vermag ich nicht zu sagen, da ich zeitgleich ja begonnen hatte auch andere Anwendungen (Gesichtsyoga und Schröpfen) auszuüben.

Das Dien Cham habe ich ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert, es ist auch ein Teil des Konzeptes von “Chi statt Botox”.  Ich wollte aber erst die andere “Maßnahmen” durchführen und mich dann auf das Dien Cham stürzen… oder mich vorsichtig daran tasten um zu schauen ob das etwas für mich ist. Interessant klingt es alle mal.

Ihr müsst auch nicht jede Maßnahme durchführen die Euch bei “Chi statt Botox” vorgestellt wird. Ihr könnt ein wenig rumprobieren, was Euch davon zusagt und was nicht. Wenn Euch etwas so gar nicht gefällt, dann lasst es aus. Es bringt nichts etwas weiter zu führen was einem nicht gefällt, nicht gut tut oder keine guten Ergebnisse bringt. Was ich aber auf jeden Fall empfehlen würde, um Euer Gesicht etwas zu straffen und Eure Muskeln und Mimik besser kontrollieren zu können ist das Gesichtsyoga. Dieses ist für mich der Hauptbestandteil des Anti-Aging-Schönheitskonzeptes. Alle anderen weiteren Maßnahmen können aber unterstützend wirken. Und jede Maßnahme für sich bringt eigene Vorteile die man bei den anderen Maßnahmen nicht oder weniger spürt.

Ich habe das Gesichtsyoga jeden zweiten Tag gemacht und habe nach so kurzer Zeit schon Veränderungen gesehen. Wenn auch leichte. Das Schaben und Schröpfen habe ich einmal die Woche und das Schröpfen  zwei mal die Woche gemacht. Ich muss meinen Rhythmus noch ein wenig finden. 🙂

Um es kurz zusammenzufassen: Ich bin bisher extrem begeistert von all den Anwendungen und Produkten rund um “Chi statt Botox”. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze weiterhin auf mein Wohlbefinden und Aussehen auswirken wird. Ich bin aber aufgrund der Anfangsergebnisse ziemlich sicher, dass meine Erfahrungen weiterhin positiver Natur sein werden. 🙂

 

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